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	<title>Überlack&#38;Friends</title>
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	<description>Überlack und andere Absurditäten</description>
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		<title>Überlack&#38;Friends</title>
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		<title>So&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 21:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es schon einige Tage her, dass ich ganz feierlich meinen Blog wieder genutzt habe und euch eine kurze Übersicht gegeben habe, die allerdings nur vier meiner Ferientage grob umschreibt. Nun werde ich diese Übersicht fortführen. Vielleicht werde ich zu ein oder zwei Punkten noch ausführlichere Posts kreieren, das hängt von euch hab. Berlin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=60&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es schon einige Tage her, dass ich ganz feierlich meinen Blog wieder genutzt habe und euch eine kurze Übersicht gegeben habe, die allerdings nur vier meiner Ferientage grob umschreibt. Nun werde ich diese Übersicht fortführen. Vielleicht werde ich zu ein oder zwei Punkten noch ausführlichere Posts kreieren, das hängt von euch hab.</p>
<ul>
<li>Berlin</li>
</ul>
<ol>
<li>Eigentlich ist danach nichts mehr passiert. Wir haben an irgendeinem Abend noch &#8222;Manhattan Love Story&#8220; (Origialtitel: Maid in Manhattan, vermutlich ein Wortspiel) geschaut, der besser war, als erwartet. (Ein Zimmermädchen in einem Hotel zieht die Klamotten eines reichen, weiblichen Hotelgasts an. So gekleidet trifft sie einen wichtigen Politiker, der sich in sie verliebt. Sie traut sich leider nicht, ihm zu beichten, wer sie wirklich ist&#8230; Hierraus ergibt sich eine Reihe von Verwechselungen, die schließlich zur Eskalation führen. Sehr unterhaltsam, obwohl es flach kilngen mag.)</li>
<li>Bevor wir endgültig abreisten, ist mit Sicherheit noch mehr passiert, als dass wir gepackt und gefrühstückt haben&#8230; Leider bin ich nicht mehr in der Lage, diese Ereignisse korrekt zu erfassen und werde euch daher nicht mit Spekulationen und ähnlichem quälen und einfach da weitermachen, wo ich wieder ein bisschen peilung habe&#8230; und das ist</li>
</ol>
<ul>
<li>Hamburg</li>
</ul>
<ol>
<li>Die Zugfahrt war bequem und gerade lang genug, um ca. 2 Seiten meines Französichheftes zu füllen. Am Hamburger Hauptbahnhof angekommen, kam es zu logistischen Problemen. Heißt, wir standen an Gleis 7b (der hintere Gleisabschnitt) und unsere Großeltern standen bei a. Wir brauchten geschlagene 15 Minuten, um uns endlich zu finden.</li>
<li>Dann nahmen wir ein Taxi zur Wohnung unserer Hamburger verwandten. Ich bezog sogleich das Notquartier (so genannt, weil dort nur ein Klappbett vorhanden war). Geplant war zwar, dass wir Schwestern ein Zimmer teilen sollten, ich sträubte mich allerdings dagegen. Liegt unter anderem daran, dass in &#8222;meinem&#8220; Zimmer ein PC vorhanden war. Den nutzte ich übrigens jeden Tag ausgiebig bis Mitternacht. Dann mussten wir schlafen gehen.</li>
<li>Wir waren in Adendorf, dem Ort, in dem meine Mutter groß geworden ist. Auch meine Großeltern haben auf diesem Fleckchen Erde einige ihrer jüngeren Jahre verbracht. Der Ort ist wunderschön, das Haus meiner längst verstorben Urgroßmutter, die ich leider nur aus den zahlreichen Erzählungen meiner Verwandten kenne, ist ebenso sehr schön und hat einen großen Garten. Leider befindet es sich nicht mehr im Besitz der Familie.</li>
<li>Anschließend gingen wir auf den Adendorfer Friedhof. Dort besuchten wir das Dreifachgrab ebenjener Urgroßmutter, ihres Mannes, und deren vor ihrer Zeit einer schweren Erkrankung erlegene Tochter (Anmerkung: Die Eltern wurden beerdigt, die Tochter wurde eingeäschert, sodass ihre Urne auf der gleichen Grabfläche beigesetzt werden konnte). Der Grabstein der drei war sehr besonders: Er wurde von den Unterschriften der Toten geziert. Natürlich standen die Geburts- und Todestage auch dabei. Mir persönlich gefällt der Gedanke, einen Grabstein zu haben, auf dem meine Unterschrift verewigt ist, selbst, wenn ich sie dort nicht selbst hingebracht habe.</li>
<li>Anschließend fuhren wir zu einer Schleuse. Diese ist quasi eine riesige Badewanne, in die die Schiffe hineinfahren. Dann wird die Badewanne mitsamt den Schiffen 38 Meter hochgehoben. Innerhalb von 3 Minuten. Diese Schleuse war einmal die größte oder die höchste Schleuse der Welt&#8230; oder Europas&#8230; ich werde es irgenwann noch einmal nachlesen. Jetzt haben die Holländer den Rekord jedenfalls gebrochen. Dennoch ist die Schleuse sehr imposant, vor allem, wenn man sich einmal von ihr hochheben und wieder herunterfahren lässt. Man spürt nicht, dass man an Höhe gewinnt/ verliert.</li>
<li>Ich ging mit meinem Großvater in die Stadt. Dort erstand ich das Buch, welches mich für die nächsten Tage fesseln sollte: Breaking Dawn. Für alle, die es nicht kennen: Das ist die englische Ausgabe des letzten Teils der Twilight/Bis(s) zum Morgengrauen-Reihe. Dieses Buch machte mich in den nächsten Tagen so gut wie unbrauchbar.</li>
<li>Wir führen nach Lübeck. Dort sahen wir uns die Marienkirche an. Sie gilt als Mutterkirche der Norddeutschen Backsteingotik und ist das weltweit höchste Backsteingebäude. Die Malereien dort waren sehr schön, besonders die Originale. Es gab nur erstaunlich viele Darstellungen vom Tod. Daraufhin chillten wir uns ins Niederegger-Café (Niederegger stellt Süßigkeiten her, vor allem Marzipan- und Schokoladenhaltige). Das Essen dort war toll und im Niedergger-Hauptsitz, zu dem dieses Café gehörte, fand meine Schwester auch gleich ihr &#8222;Andenken&#8220; an Lübeck: Ein Sammelsorium verschiedener, kreativer, leckerer Nachereien.</li>
<li>Anschließend besichtigten wir das Buddenbrookhaus. Dieses ist ein bekanntes Literaturmuseum und gehörte früher der Familie Mann (der Familie der u. a. Thomas Mann und sein Bruder Heinrich entsprangen). Es war dort sehr interessant. So interessant, dass ich mir alle Texte im Erdgeschoss durchlesen wollte und somit keine Zeit mehr hatte, die oberen Etagen ausführlicher zu betrachten.</li>
<li>Am letzten Tag dort gingen wir auf eine Bustour durch den Hafen, genannt &#8222;Auge in Auge mit  den Giganten&#8220;. Der Name kommt daher, dass man die riesigen Containerschiffe beim Be- und Entladen aus nächster Nähe sehen kann. Das geht auch nur unter strengen Sicherheitsvokehrungen (der Ausweis muss vorgezeigt werden). Anfangs bekam man zudem noch die Speicherstadt und die geplante, sich zur Zeit im Bau befindende HafenCity zu sehen. Dieser Stadtteil soll den Hafen direkt mit der Innenstadt verbinden und selbst mehr oder weniger das Herz das Stadt werden. Das könnte gelingen. Von der Tour will ich jetzt nicht länger erzählen, obwohl sie interessant war&#8230;</li>
</ol>
<p>Ansonsten&#8230; naja, die Mitternachtssnacks waren cool. Jeden Abend gegen elf Uhr rief uns unsere Oma ins Esszimmer. Dort gab es dann Obst und Zitronensorbet von Möwenpick, was ich sehr genossen habe. So etwas sollte es im Internat auch geben&#8230; Welch eine wunderbare Illusion&#8230;</p>
<p>Von meiner Arbeit werde ich erzählen, wenn ich aus dem Urlaub zurückkehre. Bis dahin wünsche ich euch ganz, ganz wunderbar schöne, fantastische, unglaubliche, sonnige Restferien <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ueberlack.wordpress.com/60/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ueberlack.wordpress.com/60/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ueberlack.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ueberlack.wordpress.com/60/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=60&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Überlack</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Liebe Leserinnen,</title>
		<link>http://ueberlack.wordpress.com/2008/08/14/liebe-leserinnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[(Leser bleiben unerwähnt, da ich an deren Existenz zweifle) Ich entschuldige mich hiermit für die nun schon ca. 2 Wochen dauernde Schreibpause, die ich mir gegönnt habe. Ich werde nun Stichpunktartig aufzählen, was in dieser Zeit an wichtigen Dingen passiert ist. Hannover Ich war mit meiner Oma einkaufen und sie hat ein Vermögen für mich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=57&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Leser bleiben unerwähnt, da ich an deren Existenz zweifle)</p>
<p>Ich entschuldige mich hiermit für die nun schon ca. 2 Wochen dauernde Schreibpause, die ich mir gegönnt habe. Ich werde nun Stichpunktartig aufzählen, was in dieser Zeit an wichtigen Dingen passiert ist.</p>
<ul>
<li>Hannover</li>
</ul>
<ol>
<li>Ich war mit meiner Oma einkaufen und sie hat ein Vermögen für mich und meine Schwester ausgegeben. Dann habe ich noch selbst ein Vermögen ausgegeben.</li>
<li>Wir sind mit dem Zug nach Berlin gefahren, wobei meine Oma mal wieder einen ihrer &#8222;Oh Gott, wir sind schon viiiiiiel zu spät und werden den Zug verpassen und das ist alles eure Schuld und ich sterbe gleich und ich versteh das alles nicht ihr hattet doch genug Zeit&#8220;-Anfälle bekommen hat. Wir haben den Zug übrigens nicht verpasst.</li>
</ol>
<ul>
<li>Berlin</li>
</ul>
<ol>
<li>Wir waren direkt am ersten Tag im Alexa, Geld ausgeben. Das hat sehr viel Spaß gemacht, da meine Tante noch ziemlich jung und ziemlich cool ist.</li>
<li>Wir haben Step Up geschaut, und ich fand den Film echt toll&#8230; Die Musik ist cool, und die Idee, Hiphop und Geigen zu kombinieren, ist echt gut (Meiner ganz persönlichen Meinung nach).</li>
<li>Wir waren im Kino, in &#8222;Mamma Mia&#8220; und ich habe mich in Merryl Streeps Interpretation von &#8222;The Winner Takes It All&#8220; verliebt. Die Frau hat eine ganz schön gute Stimme.</li>
<li>Am Samstag waren wir auf dem Kurfürstendamm und haben weiter eingekauft. Da war alles teuer, also haben wir mehr Sachen angesehen als gekauft. Dann haben wir uns, wie immer in Berlin, Take away &#8211; Essen geholt.</li>
<li>Samstag Abends bekamen wir eine Salsa &#8211; Stunde. Nur meine Schwester und ich. Das war sehr cool, obwohl ich den Merengue nicht wirklich hinbekommen habe. Jedenfalls hat es mir sehr viel Spaß gemacht und war mal was anderes.</li>
<li>Spät abends wollten wir dann wieder ins Kino. Wir bekamen aber nur noch Karten für &#8222;Dke Chroniken von Narnia &#8211; Prinz Kaspian von Narnia&#8220;. Der Film richtete sich zwar nicht nach dem Buch, war aber als Film trotzdem überraschend gut.</li>
<li>Am Sonntag gingen wir als erstes in die &#8222;Sandsations&#8220;. Das ist eine Ausstellung, auf der Sandskulpturen von Sandkünstlern aus unterschiedlichen Nationen gezeigt werden. Diese waren sehr beeindruckend und teils tiefgründig.</li>
<li>Meine Schwester und ich sind ins Musical &#8222;Elisabeth&#8220; gegangen. Zwar duften wir nicht die Originalbesetzung bewundern, aber dennoch war dieses Ereigniss eins der schönsten in den ganzen Ferien.</li>
<li>Anschließend gingen wir zu einer Videothek, in der meine Schwester und ich sich einen Film und ein Eis aussuchen. Beides fiel uns schwer. Letztendlich entschieden wir uns für &#8222;I ROBOT&#8220; (ein wirklich guter Film) und &#8222;half-baked&#8220; von Ben&amp;Jerrys, welches Cookie Dough und Chocolate Fudge Brownie kombiniert</li>
</ol>
<p>Forsetzung folgt.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ueberlack.wordpress.com/57/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ueberlack.wordpress.com/57/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ueberlack.wordpress.com/57/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ueberlack.wordpress.com/57/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=57&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Überlack</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Freibad und Open-Air-Theater</title>
		<link>http://ueberlack.wordpress.com/2008/07/30/freibad-und-open-air-theater/</link>
		<comments>http://ueberlack.wordpress.com/2008/07/30/freibad-und-open-air-theater/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 21:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, nicht gleichzeitig. Montags Freibad, Dienstags Theater. Also fang ich mal mit Montag an. Außergewöhnlich war der Freibadbesuch nicht. Ich bin genau vier Bahnen geschwommen. Währenddessen habe ich mit meiner Sis über heiße Jungs am LGH geredet. Viel gab es da nicht zu bereden. Vor allem, da sie den Namen noch keine Gesichter (und vor [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=52&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht gleichzeitig. Montags Freibad, Dienstags Theater. Also fang ich mal mit Montag an. Außergewöhnlich war der Freibadbesuch nicht. Ich bin genau vier Bahnen geschwommen. Währenddessen habe ich mit meiner Sis über heiße Jungs am LGH geredet. Viel gab es da nicht zu bereden. Vor allem, da sie den Namen noch keine Gesichter (und vor allem keine Oberkörper) zuordnen kann. Wenn ich also die Top 4 von Leonie&#8217;s und meiner Bauchmuskel &#8211; Hotlist aufzähle, hilft ihr das überhaupt nicht. Mir schon, weil ich mich an diese wunderbahren Anblicke erinnern kann <img src='http://s2.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bauchmuskeln gabs in dem Schwimmbad übrigens reichlich, aber ich hatte keinen Photoapperat dabei, also ist nichts davon dokumentiert&#8230; Eigentlich echt schade.  Jedenfalls hatte ich Spaß im Freibad. ich hab außerdem ein lustiges Buch gelesen. Das ist aber echt peinlich, weil das Buch meiner Schwester gehört und vom Leben des chaotischsten Mädchens, von dem ich je gehört habe, erzählt (Es handelte sich eigentlich um dem 12. Teil einer ganzen Reihe und das Mädchen war schon in der 9.) Ansonsten bin ich entweder in der Sonne oder im Schatten rumgelegen und habe mich von Obst und Gemüse ernährt.</p>
<p>Am Abend sind wir dann Essen gegangen, in ein italienisches Restaurant, welches schon seit mehr als zwei Generationen besteht, in dem kein einziger Nicht- Italiener anestellt ist und bei dem manche Kellner seit mehr als 15 Jahren angestellt sind (Ich glaube, die bleiben auch dort, bis sie in Rente gehen). Das Essen war lecker, die Bedienung war sympathisch und witzig (aber leider viel zu alt für mich) und es gab eine geniale Variation von Tiramisou (wir haben das allerletzte Stück bekommen). Ich habe außerdem viel über Italien gelernt und mit meinen Tischnachbarn einige politisch und gesellschaftlich relevante Themen angesprochen. Der Tag war also auch gut. Vor allem, weil das Zitronensorbet dort fantastisch ist, ebenso wie das Tartufo (das hat meine Schwester bestellt, ich habe nur probiert).</p>
<p>Am nächsten Tag folgte dann Open-Air-Theater, eine Premiere. Im Gartentheater in den Herrenhäuser Gärten wollten wir uns nach einem sonnigen Tag mit 32° im Schatten, den ich überwiegend zum Bräunen und Faullenzen genutzt hatte, eine moderne Variante von Shakespeares &#8222;Was ihr wollt&#8220; ansehen. Das ganze nannte sich dann &#8222;Kleider machen Liebe&#8220; und wurde zu einer Mischung aus Musical und Theater aufgepeppt.  Es war lustig und modern. Eine gelungene Inszenierung. Die Kulisse war ansprechend, besonders die laufenden Hecken waren echt toll, die Kostüme waren super&#8230;</p>
<p>ABER: Es war Schicksal. Es war eine göttliche Fügung. Seit mehreren Tagen war das Wetter echt super gewesen, man hatte wirklich bis zwölf draußen bleiben können. Doch genau an dem Tag, an welchem wir ins Theater wollten (und ich das erste Mal liquid eyeliner ausprobiert hatte) musste es plötzlich regnen. Es regnete, als wir hinfuhren, während wir auf den Vorstellungsbeginn warteten, während der Vorstellung, in der Pause, während des zweiten Teils, und so ca. 15-30 Minuten nach der Vorstellung. Und dann hat es aufgehört. Irgendjemand da oben muss mich ganz schön hassen (falls er existiert, worauf ich nicht wetten würde und was ich eigentlich auch nicht glaube). Das hat mich so aufgewühlt, dass ich meinen zweiten Teller Eis für jenen Tag essen musste.  Tragisch. Siehst du, was du mit mir machst, du Arsch da oben??? Du zerstörst nicht nur mein beschissenes Leben, sondern auch meine gottverdammte Figur!!!!!!!!!!! Du bist doof!!!!</p>
<p>So, jetzt war ich in diesem Blog zum ersten mal normal. Jetzt wisst ihr, wie das ist. Ach, übrigens: Die Anwendung von liquid eyeliner ist viiiiel komplizierter als die von Kajal.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ueberlack.wordpress.com/52/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ueberlack.wordpress.com/52/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ueberlack.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ueberlack.wordpress.com/52/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=52&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ein bisschen was von allem</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 20:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Post werde ich erzählen, was Sonntag passiert ist. Das liegt daran, dass ich die letzten Tage entweder zu müde war, um zu posten, oder einfach keine Zeit dafür hatte. Der vorgestrige Tag war einer der (relativ wenigen) Tage in meinem Leben, der es wert war, gelebt zu werden. Nachdem wir um halb neun [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=49&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Post werde ich erzählen, was Sonntag passiert ist. Das liegt daran, dass ich die letzten Tage entweder zu müde war, um zu posten, oder einfach keine Zeit dafür hatte.</p>
<p>Der vorgestrige Tag war einer der (relativ wenigen) Tage in meinem Leben, der es wert war, gelebt zu werden. Nachdem wir um halb neun aufgestanden waren und dann ein bombastisches Frühstück zu uns nehmen durften, habe ich nochmal geduscht und dann mussten wir auch schon los. Es ging auf die Autobahn in Richtung Hamburg. Und dann weiter nach Hodenhagen. Dort befindet sich eine Mischung aus Safari- und Freizeitpark. In diesem Verbrachten wir ca. 11 Stunden. Und was wir da alles so gemacht/gesehen haben, das wird im Folgenden geschlildert werden.</p>
<p>Der Ausflug begann mit einer halbstündigen Anstehzeit. Wenn man nämlich die ganzen Tiere im Safaripark bewundern will, hat man drei Optionen: 1.Man fährt mit dem eigenen Auto durch den Park 2. Man fährt mit einem Jeep, da sind dann ca. 24 Leute drinnen, aber man sieht nicht alles 3. Man fährt mit dem Bus. Da mein Opa aber Angst vor Schäden am Auto hat, fällt 1. weg. Nicht alles zu sehen ist natürlich auch nicht so super. Also nahmen wir fürs erste die 3. Möglichkeit. Der Haken: Das Anstehen. In der prallen Sonne. Die hat mir übrigens einen rechteckigen Sonnenbrand quer übers Décolleté beschert. Rechteckig, weil meine Schultern schon braun waren und das Oberteil so eins ist, was aussieht, als sei es trägerlos gedacht und dann habe man festgestellt, dass es rutscht und die Träger nachträglich angenäht. Das kann ganz gut aussehen, muss es aber nicht (natürlich finde ich es bei meinem Top schön, sonst würde ich es ja nicht tragen.)</p>
<p>Also war es ziemlich warm, um nicht zu sagen heiß, während wir anstanden. Daher bekamen ich und meine Sis auch Lust auf Eis. Der Kiosk, der geschickt neben der Warteschlange platziert war, verkaufte so etwas. Da gab es das Magnum Temptation, welches ich dann gleich probiert habe. Meine Schwester war nicht zu neuen Entdeckungen bereit und vertraute aufs gute, alte Magnum Mandel. Der Haken: Man durfte kein Eis mit in den Bus nehmen. Das stand zwar am Bus, aber nicht am Kiosk. Dumm gelaufen. Also mussten wir das Eis in doppelter Geschwindigkeit essen, um noch in unserem Bus mitfahren zu können, da unsere Großeltern uns Plätze frei gehalten hatten. Welch eine Vergeudung von potentiellem Genuss.</p>
<p>Als wir schließlich im Bus saßen, ließen wir uns auf eine Reise durch Afrika, Amerika, Russland, Asien, Afrika und andere Teile der Welt entführen. Damit meine ich natürlich nur, dass wir uns die Tierwelten der betreffenden Regionen ansahen. Hierbei war eine Zone besonders interessant, nämlich die Löwenzone. Wir haben Löwen bei einem Verhalten beobachten dürfen, welches gleich in meherer Hinsicht untypisch ist: Zum einen waren sie mittags aktiv. Sie sind hermgelaufen und haben sogar herumgetollt. Das ist ungewöhnlich. Was aber schon fast unnatürlich ist: Die Löwen sind im Wasser herrumgetollt. Sie haben sich gebalgt und sind dabei freiwillig durchs Wasser gelaufen. Obwohl Löwen in freier Wildbahn weder zum Trinken ins Wasser gehen noch ihre Beute ins Wasser verfolgen, wenn sie dorthin flüchten. Diese Löwen sind schon merkwürdig.</p>
<p>Was auch cool war, waren die Flamingos, die auf ein Klatschzeichen und einen Befehl hin alle ihre Köpfe hoben. Und der Hirsch, der seinen Kopf in den Bus gesteckt hat und sich füttern gelassen hat. Oder die Giraffe, die das selbe getan hat. Oder die ganzen Tierbabys. Oder das Elefantenbaby. Oder der Streichelzoo mit gezüchteten Minipferden aus Amerika, Rehen, Ziegen und Schafen (die Rehe haben sich streicheln lassen. Fühlt sich nicht sehr anders an als ein Pferd oder eine Ziege). Es gab ziemlich viele coole Sachen, die will ich hier aber nicht alle ausführen.</p>
<p>Irgendwann war die Bustour dann vorbei. Danach haben wir die Freizeitparks angesehen und doch noch die Jeeptour gemacht. Aber zuerst: Die Parks. Ich habe folgende Attraktionen besucht (geordnet danach, wie sehr sie mir gefallen haben): Den Freefalltower, die Wildwasserbahn, den &#8222;Condor&#8220;, eine Miniachterbahn, das Kettenkarussel (ja, manchmal bin ich so albern) und die Schiffsschaukel. Ich hasse Schiffsschaukeln. Aber meine Schwester wollte umbedingt. Freefall war echt geil. Dann gabs da auch noch so etwas, das aussah wie ein Riesenrad. Aber es hat sich schnell gedreht. Und die Kabinen waren so montiert, dass man am höchsten Punkt auf dem Kopf stand. Das war etwas merkwürdig, dieses Ding. Aber es hat Spaß gemacht.</p>
<p>Dann gab es da noch die Jeeptour. Die war viel kürzer als die Bustour, hatte aber ein paar &#8222;Special Effects&#8220;. Es gab Brüllgeräusche von Tieren u. ä., aber es waren auch solche Sachen wie Windmaschinen, Mini-Feuerspuck-Vulkane, Wasser spritzende Affenpuppen und &#8222;Wasserlöcher&#8220;&#8230; Es war also auch ganz gut. Zudem befand sich direkt am Anfangspunkt dieser Tour ein Käfig mit weißen Tigern. Die sind soooooooo schön!!!! Elegant und kräftig. Wunderschön. Fast schon perfekt. Nahezu unübertroffen.</p>
<p>Entschuldigung, manchmal werde ich so&#8230; Ich hatte übrigens an diesem Tag eine sehr&#8230; merkwürdige, aber auch sehr besondere Begegnung. Ich habe die Hand eines Hulman gehalten. Das sind die heiligen Affen Indiens. Und sie sind extrem süß. Und sehr menschenähnlich. Das war super. Ansonsten gibt es zu Sonntag nichts mehr zu sagen.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ueberlack.wordpress.com/49/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ueberlack.wordpress.com/49/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ueberlack.wordpress.com/49/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ueberlack.wordpress.com/49/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=49&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sänk ju for träwelling wis DB oder Das beste Eis der Welt</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 17:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr ahnt  es sicher schon: Ich war heute Zugfahren. Dreieinhalb Stunden lang. Das war eigentlich ganz erträglich, denn wir saßen in einem ICE und die Klimaanlage funktionierte. Es gab nur ein paar nervige Mit-Pasagiere, so wie die meisten Kleinkinder im Abteil, und da war da noch die dicke, fürchterlich keuchende Frau. Ich hatte wirklich Angst, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=46&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr ahnt  es sicher schon: Ich war heute Zugfahren. Dreieinhalb Stunden lang. Das war eigentlich ganz erträglich, denn wir saßen in einem ICE und die Klimaanlage funktionierte. Es gab nur ein paar nervige Mit-Pasagiere, so wie die meisten Kleinkinder im Abteil, und da war da noch die dicke, fürchterlich keuchende Frau. Ich hatte wirklich Angst, dass die noch zusammenklappt und an Herzproblemen stirbt. Falls sie das getan hat, habe ich es jedenfalls nicht mehr mitbekommen. Was auch noch störend war: Meine Reisetasche hat weder auf diese Ablagen für die Koffer noch in irgendwelche anderen dafür vorgesehenen Fächer gepasst. Deshalb stand sie die ganze Fahrt über neben mir. Das war zwar nicht sooo super, aber es ließ sich aushalten. Alles in allem war die Reise zu meinen Großeltern nach Hannover also angenehm. Aber bis zum Reisebeginn war der morgen die reinste Odyssee.</p>
<p>Alles begann damit, dass ich um 5:10 aufwachte. Einfach so. Und richtig wach war&#8230;  Ich bin sogar aufgestanden und ins Bad gegangen. Das war aber, bevor ich auf die Uhr geschaut hatte. Als mir bewusst wurde, wie krank mein Verhalten ist, habe ich mich sofort wieder hingelegt. Mit mäßigem Erfolg. Ich konnte schon wieder einschlafen, habe dafür aber auch ein wenig gebraucht. Als meine Mutter mich dann um zwanzig nach neun wecken wollte, stellte ich mich als eine Herausforderung dar. Vor allem, da sie mich aus einen absolut kranken, fast schon traumatischen Traumkonstrukt herausriss, welches ich hier zum Schutz meiner (zahlmäßig begrenzten) Leserschaft nich weiter ausführen möchte.</p>
<p>Als ich mich dann endlich aufgerafft hatte und schon beim Frühstückstisch angelangt war, aß ich weniger als sonst an Wochenenden. Man tut ja alles, um den Traum von einer strikten Diät aufrecht zu erhalten. Obwohl mir das nach dem gestrigen Abschiedsessen sowieso kaum noch gelingen dürfte. Es gab, natürlich, eins unserer Lieblingsessen. Und von diesem Gericht habe ich dann auch problemlos für zwei oder drei gegessen. Ich bin wirklich inkonsequent. Das ist eine meiner größten Schwächen. Also merkt euch: Wenn ich &#8222;NEIN&#8220; sage, dann bedeutet das eigentlich nur: &#8222;bettelt und liefert mir gute Argumente&#8220;. So, jetzt bin ich euch wohl ausgeliefert. Verdammt.</p>
<p>Inkonsequent bin ich aber vor allem, wenn es ums Timing geht. Dann werden nämlich aus fünf Minuten gerne mal fünfzehn. Und so ging es mir auch heute morgen wieder. Ich musste nämlich noch fertig packen. Mir fehlten noch: Badesachen, Kosmetikartikel, Hygieneartikel, Hosen, kurze Hosen, Röcke, ein Teil meiner Unterwäsche, meine Lieblingsoberteile, Bücher und mein Französischzeug. Mein Handyladegerät habe ich gar nicht erst gefunden. Genauso wenig wie meine (gestohlene) Speicherkarte für den Fotoapperat. Mein Vater war wegen beidem sehr erbost. Auch, da die Suchaktion in Sachen Handyladegerät uns fast zehn Minuten gekostet hat. Dass wir trotzdem mehr als pünktlich waren, interessierte an diesem Punkt nicht, was ich jedoch gut verstehen kann. Schließlich wird mir jetzt seit vierzehn Jahren erklärt, dass man mit so etwas wie Packen rechtzeitig beginnen muss. Demnach bin ich am Streit schuld. Vierzehn Jahre sind eine lange Zeit. Manchmal kommt es mir so vor, als hätte ich in den letzten Jahren nichts gelernt. Außer vielleicht, dass Idetes und Idetis super sind, dass Kyle, Caleb und Jared echt heiss sind und dass mehrere Trinitäten super sind, denn &#8222;was machst du, wenn der eine kaputt geht?&#8220; Aber lassen wir diese dunkle Phase meiner Vergangenheit ruhen und wenden wir uns lieber den süßeren Parts zu.</p>
<p>Denn diese gab es heute definitiv. Es gibt einen kleinen Ort, nahe Hannover, der Kirchrode heißt. In diesem beschaulichen Örtchen befindet sich eines der besten Eiscafés von ganz Deutschland, das <em>Soravia</em>. Ich sage das nicht einfach so. Laut meinen Großeltern wurde es von einem Reiseführer zu einer der 10 oder 20 besten Eiscafés gekürt. Und so schmeckt das Eis dort auch. Und genau dort hin brachten uns meine Großeltern als allererstes. Bevor wir überhaupt zu ihnen nach Hause gefahren sind. Und obwohl ich mir schon im Zug ein Magnum Mandel gekauft hatte, habe ich diese Eis genossen. Im Sinne meines Abnehmwahns habe ich mir auch den &#8222;Malerteller&#8220; bestellt. Der besteht zum größten Teil aus frischen Früchten. Na gut, die Sahne, die dabei war, hätte ich nicht essen müssen&#8230; aber sie sah so verloren aus, genauso wie der Rest Erdbeermark. Im Endeffekt finde ich aber schon, dass der Geschmack die Sünde wert war.</p>
<p>Danach sind wir einkaufen gegangen. Ich habe so gut wie alles an Gemüse und Obst ausgesucht, was mir irgendwie in die Finger kam. Also Paprika, Tomaten, mehrere Sorten von Beeren, eine Mango und Bananen. Und dazu noch eine Packung von meinem Lieblingseis. Ich sags ja: Inkonsequenz wird bei mir GROSSGESCHRIEBEN. Hachja&#8230; Heute abend grillen wir vermutlich. Das wird wahrscheinlich ganz lustig werden. Die Terasse hier ist schön groß und wir haben zwei Tische zur Auswahl. Überhaupt ist hier alles Luxus pur. Das Essen, die Schlafgelegenheiten, Die Einrichtung, alles. Deshalb bin ich froh, wenigstens einmal im Jahr herkommen zu dürfen. Auch wenn ich einen Großteil meiner Zeit vorm PC verbringe. Weitere Details folgen morgen.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/ueberlack.wordpress.com/46/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/ueberlack.wordpress.com/46/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ueberlack.wordpress.com/46/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ueberlack.wordpress.com/46/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=46&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Top 100</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 17:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich schon wieder. Heute mit einem chaotischen Post, der wieder einmal meinen Tagesablauf und ein paar einige Ausschweifungen beinhalten wird&#8220;. Aber zuerst zum Tagesablauf: Heute bin ich zu Höchstleistungen aufgelaufen. Glaubt es mir oder nicht, aber ich bin tatsächlich um Viertel vor Zehn, also mit dem ersten Weckerklingeln, aufgestanden. Meine Schwester war da schon [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=42&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich schon wieder. Heute mit einem chaotischen Post, der wieder einmal meinen Tagesablauf und <span style="text-decoration:line-through;">ein paar</span> einige Ausschweifungen beinhalten wird&#8220;. Aber zuerst zum Tagesablauf: Heute bin ich zu Höchstleistungen aufgelaufen. Glaubt es mir oder nicht, aber ich bin tatsächlich um Viertel vor Zehn, also mit dem ersten Weckerklingeln, aufgestanden. Meine Schwester war da schon wach. Ich finde es sehr seltsam, dass manche Menschen so früh aufstehen, wenn sie nicht müssen. Vor allem, wenn diese Menschen mit mir verwandt sind. Jedenfalls saß meine Schwester unten vorm Fernsehr und sah sich Spongebob Schwammkopf an. Das musste ich natürlich ändern.</p>
<p>Nach einigen Diskussionen und großzügiger Verwendung meiner Überredungskunst einigten wir uns schließlich darauf, einen guten Film mit guten Schauspielern anzusehen, in dem es um Drogenhandel in den USA und Mexico geht (&#8222;Traffic &#8211; die Macht des Kartells&#8220;). Dieser dauerte dann auch gute 141 Minuten und füllte somit meinen Vormittag zur genüge.</p>
<p>Danach zappten wir zwischen Viva und MTV hin und her. Viva bot uns &#8222;Die Top 100 der heißesten Bodys&#8220;. Bei der Auszählung der Stimmen muss allerdings etwas schief gegangen sein. Nich nur, dass Justin Timberlake NICHT in den Top 10 zu finden war, schlimmer noch: An seiner Statt tummelten sich dort Jimi Blue, Bushido, Anastasia, Nevio, Nicole Scherzinger,  Cinema Bizarre, Mark Medlock, US 5, Alexander Klaws und auf Platz eins die Kinder von Hässlichkeit und Weiblichkeit *tatatata* Tokio Hotel.</p>
<p>Diese Liste ist eine Beleidigung für den guten Geschmack. Nicht nur, dass zu wenige Frauen vertreten sind (pro Emanzipation!), sondern auch, weil die meisten der oben genannten nicht nur eine schlechte Stimme sondern auch ein hässliches Gesicht und einen noch hässlicheren Körper haben. Es ist echt beleidigend, das Alexander in die Top 10 kommt, dafür aber so eine &#8222;heiße Ische&#8220; wie JUSTIN oder so nicht&#8230; Das sagt uns aber zumindest einiges über die Qualität des Viva-Publikums.</p>
<p>MTV gefällt mir da schon besser. Vor allem TRL. Denn TRL ist eine der wenigen Sendungen, die es sich heutzutage noch erlauben, so etwas wie den bösen, bösen Metall, auch gerne als Schwarz- oder Schwermetall, zu spielen. Und da die Videos teilweise wirklich schön sind, finde ich es beleidigend, dass sie ansonsten so selten gezeigt werden. Vor allem da die meisten dieser gemeinen, satanistischen Metaller sich in ihren versteckten Teufelsbotschaften an den Rest der Welt sehr nett präsentieren. Manchmal, ganz selten, kommt es sogar vor, dass sich in diesen Botschaften neben der Aufforderung, Satan anzubeten, auch noch politische oder soziale Botschaften verstecken, zum Beispiel gegen Kindesmisshanlung oder ähnliches. Also: Stand up for the rights of poor metal fans whose favorite music has been banned from the tv (not by a hundred percent, but for the biggest part).</p>
<p>Außerdem: Warum wird Metal angeprangert und Hiphop nicht?Aber lassen wir das, denn solche und ähnliche Dispute führen nur zu einem: Einer Spaltung der Gesellschaft, die mithilfe des Musikgeschmackes vorgenommen wird. Und Vorkommnisse dieser Art sind jawohl jedem verhasst, der sich sowohl mit Metallern als auch Hüftehopfern versteht. Ja, es ist albern, die Deutschen begriffe zu verwenden, und es ist nicht besonders lustig und ziemlich flach, aber manchmal muss ich einfach so sein. Damit alle das passende Bild von mit bekommen. Haben sie wahrscheinlich, wenn sie das hier lesen, eh schon, aber auch egal.</p>
<p>Nun also weiter mit meinem Tagesablauf. Nach TRL strahlte MTV so wunderbare Serien wie &#8222;Exposed&#8220; und &#8222;Next&#8220; aus&#8230; Ich liebe es, irgendwelchen Dating-Shows zuzusehen. Sei es nun &#8222;I love New York&#8220;, &#8222;The X-effect&#8220; oder &#8222;Date my mom&#8220;, ich liebe sie einfach. Dabei zuzusehen, wie innerhalb von einer halben Stunde irgendwelche wildfremden Leute kennenlernen und sich dann schon entscheiden müssen, ob daraus etwas werden könnte oder nicht, ist immer wieder amüsant. Vor allem, wenn die Aufgaben für die Kandidaten lustig bis wiederlich sind und am Ende doch alle leer ausgehen. Das erinnert mich jetzt daran, dass ich schon im letzten Beitrag darüber philosophiert habe, dass man sich NICHT in sehr kurzer Zeit auf eine ernst zunehmende Art und Weise zu jemandem hingezogen fühlen kann und dass dann daraus sofort etwas wird. Ich vermute, dass niemand, der sein Date über so eine Show kennenlernt, öfter als dreimal mit ihm oder ihr ausgeht. Aber wer weiß. Vielleicht irre ich mich ja. Vielleicht ist der Sex ja so gut, dass sich weitere Treffen für beide lohnen&#8230;.</p>
<p>Ok, ok, das war jetzt stillos. Ich entschuldige mich bei den ganzen geistig Kranken, die sich das hier antun. Obwohl&#8230; eigentlich seid ihr selbst schuld. Ich habe euch nicht dazu gezwungen, das zu lesen. Ermutigt, angebettelt, genötigt, das schon, aber gezwungen? Das würde ich niemals tun. Also hab ihr es euch selbst zuzuschreiben, dass ihr meinen merkwürdigen Gedankengängen <span style="text-decoration:line-through;">lauscht</span> folgt. Ich werde mich demnach vom heutigen Tag an nie wieder für etwas entschuldigen, was ich hier von mir gebe. Es sei denn, es beinhaltet politisch inkorrekte, beleidigende, pornografische oder ähnliche formulierungen, bilder, videos etc. Und bis dato gehe ich davon aus, dass man nichts dieser Art hier wiederfinden wird. Falls mich jedoch eine plötzliche Sinneswandlung ereilen sollte, erinnert mich bitte an diesen Absatz.</p>
<p>Nachdem ich genug gebrochene Herzen auf dem Bildschirm verfolgt hatte, wendete ich mich der Dusche zu, meiner geliebten, stets angenehm warmen Dusche. In dieser bin ich dann erstmal geblieben. Dann habe ich mich nach fast einem Jahr endlich wieder meine Körperbräune gewidmet. Das heißt im Klartext, dass ich mich mit Selbstbräuner-Lotion eingecremt habe und jetzt auf ein zufriedenstellendes, nicht streifiges und echt aussehndes Resultat warte. Ob meine Hautfarbe den gestellten Erwartungen entspricht, werden die meisten (vermutlich alle) von euch ja dann nach den Ferien feststellen können. Und eventuell komme ich ja auch noch an echte Bräune. Das ist zwar unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Die Hoffnung stirbt zuletzt.</p>
<p>Als die Lotion dann endlich komplett eingezogen war, sodass ich mich anziehen konnte, musste ich auch schon mit dem Packen anfangen. Denn den morgigen Tag werde ich größtenteils im Zug, zusammen mit meiner Schwester, verbringen. Wir werden in den Norden Deutschlands, nach Niedersachsen, fahren. Dort, in einem kleinen, ländlichen Ort nahe Hannover, werden wir dann 6 Tage und Nächte lang wohnen. Ich werde versuchen, auch an diesen Tagen täglich zu posten, und vielleicht kann ich die Posts dann ja mit etwas mehr Inhalt füllen. Nicht mehr Text, sondern mehr Inhalt. Mehr Text währe eindeutig <strong><em>zu</em> </strong>viel. Jedenfalls hat meine Oma mit Sicherheit nicht nur ein volles Programm für uns, sondern auch einen vollen Kühlschrank. Mit etwas Glück hat sie vielleicht sogar einen vollen Geldbeutel, aber wenn sie den hat, wird sie den für uns sicher nur teilweise leeren. Aber das reicht ja schon. Ich bin glücklich, wenn ich mir neue Klamotten kaufen kann, und ein neues Buch. Mehr will ich gar nicht. (Ok, das ist jetzt dreist erlogen, aber es klingt so schön demütig und bescheiden&#8230; Das kauft mir ja sowieso keiner ab.)</p>
<p>Als ich dann also halbherzig ein paar Oberteile und den größten Teil meiner Unterwäsche in die Reisetasche hineindeponiert hatte und das als &#8222;teilweise schon gepackt&#8220; einzustufen wagte, erlaubte ich mir eine Zweistündige Auszeit. Diese füllte ich mit Klavier spielen, Querflöte üben, Musik hören, chatten und&#8230; richtig geraten. Ohne diese Auszeit könntet ihr all dies also gar nicht lesen. Ich bin übrigens sehr stolz darüber, dass ich tatsächlich geübt habe. Das tue ich nur selten, sehr zum Leidwesen meiner Eltern und meiner Lehrerin. Wobei letztere in den letzten Wochen immer zufriedener mit mir wurde. Woran das liegt, weiß ich nicht so genau. Jedenfalls habe ich mich selbst überwunden. Genau wie mit dem Essen. Ok, das ist ein schlechtes Beispiel. Denn was das Essen angeht, bin ich eingebrochen. Ich habe gesündigt und wieder Schokolade gegessen. Obwohl ich zugenommen habe und aussehe, als ob ich schon im 3. Monat wäre. Und, wer weiß, vielleicht hatte ich ja eine Inmaculada Concepción (<em>span. Unbefleckte Empfängnis</em>)&#8230; ok, das ist extrem unrealistisch, aber hey&#8230; es kann ja sein. Wunder geschehen. Aber vielleicht habe ich auch einfach nur zuviel Müsli gegessen. ****. Vier Sternchen, die für ein ganzes Arsenal an Fäkalausdrücken stehen könnten. Sucht euch einen raus. Viel Spaß dabei.</p>
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		<title>Frau mit Hund sucht Mann mit Herz</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 18:57:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Der Traum von Liebe Manche von euch erahnen es sicher schon: Ich habe nicht nur zuviel Zeit, ich schaffe es auch, sie absolut sinnfrei zu nutzen. So zum Beispiel gestern. Ich habe mir als ich aufgestanden bin erstmal &#8222;Last Samurai&#8220; angesehen, ein wunderbarer Heldenepos mit Tom Cruise in der Hauptrolle, der erst den bösen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=36&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1></h1>
<h2><span style="color:#ff0000;">Oder: Der Traum von Liebe</span></h2>
<p>Manche von euch erahnen es sicher schon: Ich habe nicht nur zuviel Zeit, ich schaffe es auch, sie absolut sinnfrei zu nutzen.  So zum Beispiel gestern. Ich habe mir als ich aufgestanden bin erstmal &#8222;Last Samurai&#8220; angesehen, ein wunderbarer Heldenepos mit Tom Cruise in der Hauptrolle, der erst den bösen japanischen Geschäftsmännern unterstellt ist und sich dann am Ende nicht nur zu einem echten Samurai entwickelt, sondern auch als letzter dieser Art Kämpfer übrigbleibt. Nebenbei rettet er noch Japan vor einem Vertrag mit den USA, der nur der japanischen Oberschicht Vorteile entgegengebracht hätte und somit der breiten Masse eher geschadet hätte. Aber genug von diesem Film. Danach habe ich&#8230; gepostet. Und das tue ich jetzt schon wieder. Warum ich das tue?</p>
<p>Nun ja, in &#8222;Last Samurai&#8220; bringt Tom Cruise einen Samurai um. Die Frau dieses Samurai nimmt Tommy dann bei sich auf. Anfangs hasst sie ihn, doch später verlieben sich die beiden (wie sollte es anders sein&#8230;) Immerhin wird der Wiedersehenskitsch am Ende, als Tommy ja als einziger Überlebende ins kleine, abgelegene Bergdorf zurückkehrt, nur angedeutet. Keine ewig langen Szenen, geprägt vom Sich-in-die-Arme -fallen und Sich-küssen-bis-die-Lippen-berkrampfen&#8230; ich war dankbar.</p>
<p>Heute abend rächte sich dann das Schicksal. Das heutige Fernsehprogramm: Zu Anfang <em><span style="color:#f41d0a;">Frau mit Hund sucht Mann mit Herz</span></em>, anschließend <span style="color:#369324;"><em>Men in Trees</em></span> (Serie, läuft auf Vox).  Zum ersten Teil (Ich habe ihn leider erst ab der Hälfte verfolgt): In diesem Film geht es um einen klassisch tragischen Fall der alleinstehenden, anscheinend beziehungsunfähigen Frau über vierzig, die sich  immer in die falschen Männer verliebt und irgendetwas an einer Grundschule arbeitet, vermutlich Lehrerin oder Erzieherin. So auch dieses Mal: Auf der einen Seite gibt es den jungen, charmanten, gut aussehenden, künstlerisch veranlagten Jack. Auf der anderen Seite der Vater eines der Grundschulkinder, auch charmant, aber älter und viel schmieriger als Jack. Für wen wird sie sich wohl entscheiden? Es kommt, wie es kommen muss: Sie entscheidet sich erst für den Vater, misstraut ihm dann aber. Dann küsst sie Jack. Daraufhin kommt der Vater zu ihr, gibt sich als unschuldig aus und küsst sie. Jack, der das sieht, ist zutiefst gekränkt. Er bricht daraufhin erstmal den Kontakt zu ihr ab. Sie schläft mit dem Vater. Als sie diesen auf eine Affäre anspricht, die er anfangs noch bestritten hatte, gibt er zu, dass er diese hatte. Daraufhin verlässt sie ihn wieder und heult sich ca. 4 Monate lang die Augen aus, weil sie zu dumm war. Dann findet sie am Ende doch zu Jack, der sich in der Zwischenzeit erst  völlig zurückgezogen hatte und ca 1 Million mal Doktor Schiwago angesehen hatte und sich anschließend mit jungen Mädchen die Zeit vertrieben hat. Welch ein überraschendes Ende! Das hat mich echt umgehauen, als ich es gesehen habe.</p>
<p>Bei <span style="color:#369324;"><em>Men in Trees </em><span style="color:#888888;">sah die Welt schon besser aus. Ein junger Mann steckte mit seiner Hand in einem Kondomautomat fest. Das Kondom wollte er haben, weil seine Freundin vorher mit ihm schlafen wollte, er jedoch panisch weggerannt war. Dieser Fehler sollte nun also korrigiert werden, und dafür brauchte er ein Kondom. Da der Automat allerdings klemmte oder in irgendeiner anderen Art und Weise defekt war, versuchte besagter junger Mann nun also, dennoch ein Kondom zu bekommen. Dazu steckte er seine Hand darein, wo normalerweise das Kondom rausfällt. Und bekam sie da nicht mehr hinaus. Da er aber immer noch dringend zu seiner Freundin musste, wurde der Automar kurzerhand von der Wand entfernt. So lief der Arme mit einem großen Kasten an der Hand durch die Gegend. Das war sehr lustig anzusehen. Auch die Reaktion der Freundin war auch sehr amüsant. Ich möchte das aber hier nicht weiter ausführen.</span></span></p>
<p>Jedenfalls durfte ich mir gestern gleich drei tragische Liebesgeschichten ansehen. Geprägt waren sie von drei Dingen: Zum einen von Partnern, die besser aussehen als jeder, den man im echten Leben findet. Zum zweiten von übertrieben dargestellten, schrecklichen Schicksalen, die eigentlich ganz harmlos sind, wenn man sie mit denen von Opfern von Gewaltverbrechen vergleicht. Schließlich und endlich bliebe da noch die Perfektion, mit der sich die Dinge gegen Ende immer ganz von selbst lösen.</p>
<p>Um es auf den Punkt zu bringen: Was einem die Medien heute über Liebe und Beziehungen beibringen, ist überholt und unrealistisch. Es gibt nicht den Mr. Right. Es gibt vor allem keinen Mr. Right, den man auf den ersten Blick erkennt. Und dann sofort auf einen Kaffee einlädt. Und bei dem schon nach einer maximal fünf Minuten dauernden Unterhaltung klar ist, dass man ihn heiraten und will und Kinder bekommen sowieso&#8230; Hollywood und Disney schaffen es wirklich, Kindern und Teenagern erst wahnsinnig viele Hoffnungen zu machen, und sie dann sitzen zu lassen, wenn sie völlig am Boden zerstört sind, weil ihre Erwartungen von keinem lebenden Wesen erfüllt werden können.  Solche Sadisten.</p>
<p>Ihr seht schon, ich stehe der großen, alle Schwierigkeiten überwindenden Liebe sehr kritisch entgegen (obwohl meine Schokolade und ich dieser Liebe sehr, sehr, sehr nah kommen). Sie ist ein schöner Traum, den ich gelgentlich irgendwo in meinem Herz verstecke und immer dann anzusehen pflege, wenn ich mich mal wieder so richtig Hals über Kopf in jemanden verliebt habe. Diese Verliebtheit ist meist nicht von Dauer, aber dafür berauben sie mich meiner Konzentration, meiner Motivation und meiner Arbeitsbereitschaft. Verliebt zu sein ist doch immer wieder schön. Vor allem, wenn es so ergebnislos ist wie bei mir. Denn egal, wie sehr ich versuche, perfekt für das männliche Wesen, das ich anschmachte, zu sein, es gelingt mir nie. Meist liegt das daran, dass Jungen auf Mädchen stehen, die nicht nur still in der Ecke sitzen und deren Nase überproportional im Vergleich zum Rest ist. Vielleicht sind es aber auch einfach nur die falschen Jungen, die viel zu oberflächlich für mich sind. Wer weiß. Jedenfalls habe ich inzwischen die feste Meinung, dass Liebe ein Arschloch ist. Und wehtut.</p>
<p>Eines Tages wird jemand kommen und mich von diesem Glauben befreien. Das hoffe ich zumindest. Bis es soweit ist, kann ich mich immer noch hinter Goth Metal, Nu Metal, Klaviermusik, Rock und Alternative Rock verstecken und ein bisschen so tun, als sei ich ein Emo. Dafür eignen sich übrigens Lieder, die Suizid zum Thema haben. Es gibt da ein paar ganz lustige. Bei Interesse einfach an Leonie, Margie oder mich wenden^^</p>
<p>Jetzt habe ich also allen meinen (wenigen) Lesern noch mehr Anlass dazu gegeben, mich merkwürdig zu finden. Mist. Abschließend würde ich gerne nochmal erwähnen, was heute so passiert ist: Ich bin erstaunlicherweise pünktlich zum Weckerklingeln aufgewacht. Aufgestanden bin ich trotzdem erst um elf. Ich habe mich als erstes vor den Fernsehr gesetzt und dort mein Frühstück (Schokoknuspermüsli von Dr. Oetker) zu mir genommen (und das in Massen). Anschließend habe ich mir &#8222;TRL Rock&#8220; angesehen und dazu meine Armmuskeln trainiert. Ich habe mir nämlich vorgenommen, etwas für mich und meinen Körper zu tun, vor allem was Sport und Ernährung angeht. Die Sache mit der Ernährung habe ich dann auch schnell wieder teilweise verworfen, in dem ich sowohl ein Eis als auch M&amp;Ms gegessen habe. Zum Teufel mit Diäten. Ansonsten habe ich eigentlich nur Französisch gerlernt, gechattet, Musik gehört und mir eine geniale Rede von Barack Obama angesehen (gibt es auf zdf.de ohne die nervige Übersetzung. Die Rede wurde heute in Berlin gehalten und ist wirklich sehenswert). Jetzt gibt es gleich Essen und mein Vater versucht seit einer Viertelstunde, mich vom PC wegzulocken. Vielleicht kommt meine Mutter, die heute geschäftlich nach Berlin geflogen ist, ja pünktlich zum Essen hier an. Dann bekomme ich meine Glamour und die Cosmopolitan, die sie sich aus dem Flugzeug mitnehmen wollte, schon sehr bald (ich lese die Hefte eigentlich nur, weil sie so lustig sind, und nicht, weil sie mich wirklich interessieren, auch wenn die Teile, die sich mit Beauty und Mode beschäftigen, teils ganz informativ sind).</p>
<p>Also, jetzt reicht aber langsam mal.</p>
<p>Liebe Grüße, und ja, ich bin ein Freak und ich bin total psycho. Wenn ihr das von mir denkt, habe ich vollstes Verständnis.</p>
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		<title>Verbotene Liebe</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 15:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ich weiß, ich fange jetzt schon an, zu nerven. Ich steigere mich viel zu sehr in diese Blog-Geschichte rein. Aber ich muss nun mal einen Ausgleich zum spröden Französischlernen schaffen. Also poste und poste ich, bis mir die Ideen ausgehen. Und da ich ja gerade erst angefangen habe, wird das wahrscheinlich noch ein wenig [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=26&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiß, ich fange jetzt schon an, zu nerven. Ich steigere mich viel zu sehr in diese Blog-Geschichte rein. Aber ich muss nun mal einen Ausgleich zum spröden Französischlernen schaffen. Also poste und poste ich, bis mir die Ideen ausgehen. Und da ich ja gerade erst angefangen habe, wird das wahrscheinlich noch ein wenig dauern.</p>
<p>Den Ausdruck &#8222;Verbotene Liebe&#8220; assoziiere ich mit mehreren Dingen. Da wäre zum Beispiel diese drittklassige TV-Soap, deren Handlung meine Oma so gerne und so konsequent gespannt verfolgt. Zudem ist da natürlich ein Bild von irgendwelchen geheimen Affären, gepaart mit zerstrittenen Familien oder ethnischen Problemen bei der Partnerwahl. Romeo und Julia zum Beispiel zählen für mich auch zur Gruppe &#8222;Verbotene Liebe&#8220;. Und dann sind da natürlich noch die abstrakten Assoziationen, und mit denen werde ich mich nun genauer beschäftigen.</p>
<p><span style="color:#8e4529;"><em>1. Die Schokolade</em></span></p>
<p><span style="color:#888888;">Oh meine süße, zarte Versuchung! Du zartschmelzender Traum aus Zucker, Haselnüssen, Kakaobutter, Vollmilchpulver, Traubenzucker, </span><span style="color:#888888;">Kakaomasse, Magermilchpulver und Emulgatoren! Ich würde sterben für jedes einzelne deiner Stücke! (Die Zutatenliste habe ich einer Lindt-Edel-Nougat-Verpackung entnommen) Schokolade ist für mich ein Lebenselixier. Unsere Ehe ist mehr als eine Zweckehe, auch wenn sie als diese angefangen hat. Geht es mir schlecht, konsumiere ich sie in Massen, da sie Glückshormone freisetzt (und, ganz nebenbei mal erwähnt, schon bei einem einzigen Stück mehr Lust entfacht als ein Kuss! Also: weniger küssen = mehr genießen&#8230; Nehmt mich nicht zu ernst, ja?) Meine größte Verbotene Liebe gilt also der Schokolade. Warum verboten? Ganz klar: Trotz all der positiven Effekte bringen 100g Der besagten Schokolade mehr als 500 kcal mit sich. Also: Übermäßiges praktizieren dieser Liebe sollte vermieden werden. Dennoch sind wir sehr glücklich zusammen.</span></p>
<p><em><span style="color:#ffff00;">2. </span><span style="color:#ffff00;">Gutes, am besten italienisches Essen</span></em></p>
<p>Diese Liebe bedarf wahrscheinlich keiner langen Erklärung. Ich meine, wer kann schon handgemachten, italienischen Nudeln mit Soße alla mamma widerstehen? Wer kann überhaupt einem duftenden, nett angerichteten, qualitativ hochwertigen Gericht widerstehen? Leider ist meine Liebe zum guten Essen trotz unserer einstigen Verlobung eher eine Fernbeziehung, denn das Angebot der Mensa zählt für mich weder als gut noch als italienisch. Warum verboten? Sobald etwas gut schmeckt, nehme ich gerne nach. Und das, wenn es sehr gut schmeckt, auch gerne öfter. Bis nichts mehr geht. Dass man die Folgen schon am nächsten Tag deutlich erkennen kann, brauche ich jawohl nicht weiter zu erwähnen.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><em>3.Musik</em></span></p>
<p>Natürlich. Wer liebt sie nicht? Ich habe da kein bestimmtes Genre, welches ich bevorzuge. Wenn ich eines hätte, so wäre es Rock. Alternative und Metal inbegriffen. Ich liebe es, mir stundenlang irgendwelche Lieder, die ich gerade für schön halte, anzuhören. Lieder, die in meine Stimmung passen, oder Lieder, die meine Stimmung verändern. Ja, das kann Musik bei mir sehr einfach. Das ist nicht immer gut. Dies ist einer der Gründe, warum ich die Liebe zur Musik als verboten einstufe. Die zwei anderen wichtigen Gründe sind: Aus der Liebe zu einem bestimmten Musikstil entwickelt sich sehr schnell eine Lebenseinstellung. Und die Lebenseinstellung, die sich aus meiner Musik entwickeln würde, ist dann doch ein paar Töne zu dunkel für mich. Außerdem ist Musik normalerweise entweder kostspielig oder illegal. Das ist beides nicht so toll. Dennoch ist die Musik eindeutig mein Lebenspartner. Wir pflegen eine sehr zeit- und gefühlsintensive Beziehung zu beidseitigem Nutzen. Ich bringe das Geld, die Musik bringt die Emotionen.</p>
<p><em><span style="color:#28add7;">4. Warmes Wasser</span></em></p>
<p>Wer liebt das nicht? Sich ins warme Meer zu stürzen, ein warmes Bad zu nehmen, das warme Frei- oder Hallenbadwasser zu genießen oder einfach nur warm zu duschen? Mir fallen da nur ganz wenige Menschen ein. Ich zähle jedenfalls zu den Liebhabern des warmen Wassers. Die Liebe zum warmen Wasser ist lange nicht so stark ausgeprägt wie meine Liebe zum Essen, aber dennoch ist sie sehr intensiv. Vor allem Zeit- und Kostenintensiv. Denn halbstündige Duschprozeduren verbrauchen nun mal auch entsprechend viel Wasser. Wenn man so was dann täglich oder zumindest jeden zweiten Tag macht (nicht duschen, sondern lange duschen), dann kann sich so was auch schon mal in der Wasserrechnung niederschlagen&#8230; Ich würde das, was wir haben, eine Affäre nennen: Heiß und innig, aber sehr unverbindlich. Nur dann aktiv, wenn man grade mal wieder Lust hat, etwas mit dem anderen zu machen.</p>
<p><span style="color:#ff00ff;"><em>5. Fernsehen. Computer, Internet, ICQ&amp;Friends</em></span></p>
<p>Diese Liebe ist mit Abstand die Zeit- und Kostenintensivste. Sie ist auch die ungesündeste. Denn sie hinterlässt deutliche Schäden an meinen Augen, meiner Haltung, Meinen Händen&#8230; nun ja, ich liebe es trotzdem, stundenlang zu chatten, zu surfen, zu spielen, Musik aus dem Internet/Fernsehen zu hören, sinnlose Serien anzuschauen, oder eben zu bloggen. Es ist mein Ausgleich zum Schulstress und mein Ausgleich zum Stress mit meinen Eltern (der rührt übrigens meistens davon her, dass ich zuviel Zeit am PC verbringe. Wie paradox.) Ich würde sagen: Wir zusammen, wir lieben uns, aber es ist uns nicht ernst genug, um das ganze wirklich mit einem Ring zu besiegeln. Schade, es würde wahrscheinlich funktionieren, aber solange wir einigermaßen glücklich sind&#8230;</p>
<p><em><span style="color:#ffffff;">6. Das Klavier</span></em></p>
<p>Dieses wunderbare Instrument zieht mich jedes Mal, wenn ich Zuhause das Zimmer meiner Schwester betrete, in den Bann. Es steht dann da, mit seinem schwarzen Holz und seinen schwarzen und weißen Tasten, und zieht mich wie magisch an. Ich kann gar nicht anders, als mich hinzusetzen und drauf los zu spielen. Stücke, die ich schon lange spielen kann, Melodien, die mir nicht aus dem Kopf gehen wollen, neue, noch unerlernte Stücke, die ich dringend noch in meinen Fundus aufnehmen möchte. Das führt dann dazu, dass ich mich hinsetze und zu spielen anfange&#8230; Und nicht mehr aufhören will. Das ist das Problem mit dem Klavier: Ich kann Stunden damit verbringen, ein Lied rauf und runter zu üben, bis ich der Perfektion meiner Meinung nach einen Schritt näher gekommen bin. Darüber vergesse ich oftmals die wirklich wichtigen Dinge, die ich zu erledigen habe. Das Klavier ist eine nie vergessene Jugendliebe, die immer mal wieder auftaucht. So eine Liebe, von der man einst dachte, dass man später mit Sicherheit heiraten würde. Jetzt trifft man sich immer mal wieder, kommt auch immer mal wieder zusammen, empfindet auch unglaublich viel für den anderen, und kann dennoch nie zusammenbleiben. Sehnsucht. Darauf basiert diese Liebe.</p>
<p><em><span style="color:#55df1f;">7. Das Einkaufen</span></em></p>
<p>Warum dieser Geliebte erst so spät genannt wird? Ganz einfach: Ich habe normalerweise weder das Geld, noch die Zeit, um ausgiebige Shoppingtouren zu machen, daher hat sich diese Liebe bei mir nur mäßig entwickelt. Es ist eigentlich eher wie ein Flirt, der manchmal sehr ausschweifend wird, aus dem aber nie so richtig etwas wird. Schade eigentlich. Wir hätten bestimmt ein tolles Paar abgegeben.</p>
<p>Dies war nun also ein detaillierter Einblick in mein Liebesleben&#8230; Wer mich jetzt noch nicht merkwürdig findet, der ist es sicher selbst. Aber egal. Ich mag schließlich auch merkwürdige Menschen. Muss ich wohl, wenn man bedenkt, mit was für Leuten ich so im Zimmer war&#8230;</p>
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		<title>Ich und meine Badewanne</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ferien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen bin ich aufgewacht, als meine Mutter in meinem Zimmer stand. Das war so gegen 7:20 am. Sie wollte einen Rucksack für meine Schwester holen und hat mich dabei versehentlich aus irgendwelchen merkwürdigen Träumen gerissen (wofür ich ihr sehr dankbar bin, denn die Träume waren nicht gerade schön). Wir haben ein paar Worte gewechselt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=11&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen bin ich aufgewacht, als meine Mutter in meinem Zimmer stand. Das war so gegen 7:20 am. Sie wollte einen Rucksack für meine Schwester holen und hat mich dabei versehentlich aus irgendwelchen merkwürdigen Träumen gerissen (wofür ich ihr sehr dankbar bin, denn die Träume waren nicht gerade schön). Wir haben ein paar Worte gewechselt, für mehr reichte meine geistige Kapazität zu dieser Stunde noch nicht aus. Dann bin ich auch schon wieder eingeschlafen&#8230;</p>
<p>Um 9:44 erklang dann der mehr oder weniger angenehme Ton meines Handyweckers, den ich an diesem Morgen allerdings am liebsten verflucht hätte, da es eindeutig noch zu früh zum aufstehen war. Und welche Idiot hatte sich nochmal vorgenommen, heute vorbildlich zu sein? Genau. Ich denke, dass ich das in den nächsten Tagen nicht mehr versuchen werde. Vor 10:30 bekommt man mich in den Ferien eh nur mit großer Mühe aus dem Bett. Also drehte ich mich noch einmal um und schlief friedlich weiter.</p>
<p>Das ging dann ganz gut, bis ich um 11:34 wieder wach wurde. Mir war klar, dass ich jetzt aufstehen musste, ansonsten würde ich den ganzen Tag liegenbleiben. Und da ich dringend noch baden und Französisch lernen wollte, blieb mir wohl nichts anderes übrig, als mich aus den Kissen zu erheben und mich in Richtung Esszimmer zu begeben. Dort angekommen wurde mir klar, dass das Frühstück heute für mich ausfallen würde, da ich gestern ca. 4000 kcal zu mir genommen hatte. Also ging ich sofort nach oben zur Badewanne. Auf dem Weg noch schnell die Enthaarungscreme geschnappt, man will ja seidenglatte Beine haben, und schon war ich bereit für ein warmes Vollbad.</p>
<p>Normalerweise bade ich ja nicht so gern. Das hängt vor allem mit einem zusammen: Früher, als meine Eltern mir noch gesagt haben, wann ich duschen/baden soll, viel das oft mit dem Tag zusammen, an dem meine Schwester sich auch mal wieder einer gründlichen Komplettreinigung unterziehen sollte. Das liegt mitunter daran, dass wir spätestens jeden zweiten Tag dran waren. Nun war meine Schwester aber schon immer ein Mensch, der die Badewanne der Dusche vorzog. Sollten wir also tatsächlich parallel duschen bzw. baden, so musste ich meistens duschen. Ich dusche seitdem sehr gern, doch baden ist ein Luxus, den ich mir aus drei Gründen nur selten gönne. Erstens, weil wir am LGH keine Badewannen haben (sowas gehört eigentlich wirklich zu den Mängeln des Internats, wenn ihr mich fragt).Zweitens, weil meine Schwester es so oft und gerne tut. Drittens, weil ich, sofern ich Zuhause oder bei Verwandten mit Badewanne im Haus bin, meist gar nicht die Zeit zum Baden finde. Das ist sehr schade, aber daran kann ich nichts ändern. Wenn der Kieferorthopäde mich um 8:00 morgens bei sich in der Praxis stehen sehen will, dann kann ich davor nunmal schlecht baden. Tragisch, wie das Leben manchmal mit mir spielt.</p>
<p>Nun hatte ich aber einmal Zeit. Und ich war Zuhause. Und meine Schwester war bei ihrem Wandertag. Außerdem war ich im Besitz eines Badesalzes, &#8222;Oriental Dream&#8220; von tetesept, aus der Serie &#8222;Sinnessalze des Jahres&#8220;. Es soll angeblich Zimt und Rosenholzöl beinhalten oder zumindest danach duften. Also habe ich mir Wasser eingelassen und dieses Badesalz hinzugefügt. Daraufhin färbte sich das Wasser rotbraun. Üblicherweise würde ich mir Gedanken machen, wenn das Badewasser rotbraun wäre, aber heute ist es anders. Ich weiß ja schließlich, warum das Wasser so aussieht. Nun stieg ich also ins ca. 38 Grad Celsius warme Luxusbad.</p>
<p>Wir haben ein Badewannenkissen. Das ist ein Kissen aus Polyester, welches, soweit ich weiß, auch nass werden darf. Es hat Saugnäpfe, damit man es bequem an der Wanne befestigen kann. Das habe ich dann auch getan. Diese Kissen sind ziemlich weich&#8230; und das Wasser war ziemlich warm&#8230;</p>
<p>Ja, es ist verrückt. Und es ist irgendwie peinlich. Aber es kann tatsächlich sein, dass ich eingeschlafen bin. Schande auf mein Haupt! Das war keine richtig gute Idee, so ganz allein Zuhause zu sein und trotzdem baden zu gehen&#8230; Aber ich wollte es nunmal umbedingt. Nun wachte ich also irgendwann wieder auf, ganz allein. Ich wusste nicht, was passiert war oder wie lange ich da schon lag. Als ich wieder 100% wach war, habe ich mich dann sofort damit beeilt, meinen Badegang zu beenden. Heißt, Beine enthaaren, Haare waschen, Spülung rein, Duschgel, nochmal ein paar Minuten lang einfach nur das warme Wasser genießen&#8230;  Ja, ich gebe zu, dass ich das durchaus hätte verkürzen können. Wollte ich aber gar nicht. Ich wollte, trotz dem vermurksten Mittelteil, das Baden anständig beenden, volles Programm.</p>
<p>Als ich dann endlich fertig war, konnte ich auch einen Blick auf die Uhr werfen: 14:15. Das heißt ca. 1:45 gebadet und geschlafen, die restliche Zeit vorbereitet und anderes getan. Und erstaunlicherweise war ich immernoch allein. Tja, so kanns gehen. Als dann meine Mutter da war, habe ich etwas gegessen. Anschließend habe ich Französisch gelernt und mein Heft im Menholz-Style aufbereitet. Danach habe ich gechillt und bin schließlich hier, vor dem PC meiner Schwester gelandet. Ich sitze nur deshalb an diesem PC, weil mein Laptop noch nicht da ist und meine Eltern mir nicht erlauben, den ihren zu verwenden. Und meine Schwester lässt sich wenigstens bestechen oder unter Druck setzen. Und jetzt gerade schreibe ich diesen Eintrag. Wofür ich das tue? Ich weiß es selbst nicht so genau. Also fragt gar nicht erst. Wie gesagt: Überlack.</p>
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		<title>Überlack</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 21:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies soll nun der Beginn meines eigenen Blogs sein. Nun wird sich den meisten die Frage aufdrängen: Warum Überlack? Überlack ist für mich zum Symbol für etwas ohne Zusammenhang, oder zumindest für etwas mit einem Zusammenhang, der den meisten Menschen ein Rätsel ist. Er ist der Inbegriff des Sinnlosen und überflüssigen, er ist etwas, was [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ueberlack.wordpress.com&amp;blog=4286538&amp;post=1&amp;subd=ueberlack&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies soll nun der Beginn meines eigenen Blogs sein. Nun wird sich den meisten die Frage aufdrängen: Warum Überlack? Überlack ist für mich zum Symbol für etwas ohne Zusammenhang, oder zumindest für etwas mit einem Zusammenhang, der den meisten Menschen ein Rätsel ist. Er ist der Inbegriff des Sinnlosen und überflüssigen, er ist etwas, was die Welt nicht wirklich braucht. Daher heißt dieser Blog Überlack: Er ist eigentlich überflüssig, aber manche Menschen (die sicherlich vollkommen wahnsinnig sind) nutzen ihn dennoch, solange ihnen langweilig ist. Wer weiß, vielleicht werden hier ein paar wirkliche Perlen der Lyrik und Literatur geboren&#8230; Vielleicht auch nicht. Es kann durchaus passieren, dass ich diesen Blog nach wenigen Tagen schon vergesse. Ich hoffe allerdings, dass ich hier einige meiner Geistesblitze (siehe Überlack) verewigen werde.</p>
<p>Nun möchte ich aber erst einmal ein bisschen die Ereignisse des letzen Schuljahres, die für mich relevant waren, zusammenfassen: Ich habe das LGH, meine Internatsschule, noch nicht verlassen. Meine Zimmerpartnerin, Leonie, die einige Züge eines Emos hat, die aber trotzdem phantastisch ist, hat mir einige schlaflose Nächte beschert. In vielen dieser Nächte haben wir uns über Dinge, die in unserem Leben maßgebliche Rollen spielen, unterhalten. Dazu zählen zum Beispiel Boxershorts, Bauchmuskeln, Gaspard Ulliel, Jared, Kyle, Caleb, Überlack, Spanier, Gordische Knoten und die interessante Auswahl zwischen Schlagsahne, Schokosoße und Weed. Andere Leute, dazu zählen vor allem Margie und Lena, haben mir auch schlaflose Nächte beschert, die nicht weniger spaßig waren. Meine Kochfreundschaft mit Lydia habe ich dieses Jahr weniger intensiv gepflegt, das werde ich allerdings nächstes Jahr nachholen. Meine anderen Freundschaften glichen eher Achterbahnfahrten, sie haben aber alle mein Leben in irgendeiner Weise bereichert.</p>
<p>Ich habe dieses Jahr zugenommen und fast keinen Sport mehr gemacht. Das muss wohl am Jahrgang liegen. Ich denke, ich werde einiges an meinem Leben ändern, dazu zählen meine Ernährung und mein &#8222;Sportkonsum&#8220;. Überhaupt habe ich mir vorgenommen, mich radikal zu ändern. Nächstes Jahr komme ich in eine neue Klasse, daher kann ich neu anfangen. Das bezieht sich auf alles: Meine Kleidung, meinen Stil, meine Art zu reden, meine Lebenseinstellung&#8230; Das soll alles fröhlicher und positiver werden. Ich will zur Optimistin mutieren. Ob mir das gelingen wird? Wir werden sehen. Ich will jedenfalls einen besseren Start bekommen als in der letzten Klasse.</p>
<p>Nun sind also Ferien. Was werde ich nur sieben Wochen lang ohnen meine allerbesten Freundinnen machen? Nun ja, ich habe ein Jahr Französisch nachzuarbeiten. Dann gehe ich meine Familie zwei Wochen lang besuchen. Anschließend werde ich drei Wochen lang arbeiten und ebenjene überragenden Freundinnnen besuchen gehen. Abschließend wartet eine Woche italienische Schweiz, Ascona, auf mich. Alles in allem habe ich also genug zu tun und mit Sicherheit auch genug zu berichten. Ich freue mich, trotz des vermeindlichen Stresses, schon auf die nächsten Wochen. Und, wer weiß, vielleicht wird ja nach den Ferien alles anders und besser sein, sogar das Mensaessen? Man kann das nur hoffen&#8230;</p>
<p>Und bitte verzeiht mir, wenn schon dieser Eintrag keinen roten Faden hat, denn ich habe ihn schließlich größtenteils mitten in der Nacht verfasst&#8230;</p>
<p>Schöne Ferien und auf bald!</p>
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